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Dienstag, 25. Januar 2011
Mein Magen hat mir definitiv den Krieg angesagt.

Zuerst kommt ein Hungergefühl. Kaum esse ich etwas, ist mir übel und der Magen knurrt erneut. Kriegt er nix, knurrt er auch.

Und das geht schon den ganzen Tag so. Keine Ahnung, was ich genau machen soll. Arbeiten mit leerem Magen ist irgendwie auch nicht so gesund. Aber da er sogar bei Bouillon und Brot reklamiert hat... bleibe ich wohl doch bei Wasser.

Zwei, drei Winterkilo runter finde ich ja schon super. Aber eigentlich steht für diese Zweck in meiner Agenda heute "Fitness" und nicht "fasten". Tja. dann wohl jeder so wie er kann.

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Ich zitiere.... *diese Musik bereitet mir Kopfschmerzen. Sie macht aggressiv*.

... nein, wir sprechen weder von Prodigy, Slipknot, noch sonst etwas wirklich böööööses.

Wir sprechen von MUSE.

... ich brauche beim neuen Job wieder gescheitere Mitarbeiter. BITTE!!

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*Anforderungen: Keine sichtbaren Piercings oder Tattoos im Gesicht oder an den Händen/Unterarmen.*

.... das wär n'geiler Nebenjob für schöne 100 Euro in der STUNDE.

Aber leiiiider pass ich so gar nicht ins Profil.

Tja.

Wenns scheisse läuft, dann an allen Fronten.

Deshalb bereuen? hmmm... bereuen wohl nicht. einfach zu ersten Mal direkte Konsequenzen feststellen.
Bisher gabs da ja noch keine Probleme. Und ich liebe mein Tattoo über alles. Erst letzten geträumt, dass es plötzlich nicht mehr da war. Panik! Wollte es im Traum sofort nachstechen lassen. War froh, als ich nach dem Aufwachen meinen Arm mit der Farbe wieder sah.
Da könnt ich mich vom piercing schon eher trennen. Aber lieber nicht.

Dann lieber mal einen Job nicht erhalten.

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Und wenn das Herz für einmal findet, dass es sich doch schnell erholen möchte, findet der Körper er leide anstelle des Herzens.

Magen- Darmbeschwerden, Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen und eine nicht warm zu kriegende Kälte.

Und rund herum der ganz normale Büroalltag.

Da ist mir das Leiden des Herzens irgendwie lieber. Da stellt man bloss die ganze Welt in Frage und heult sich in den Schlaf. Das ist wesentlich angenehmer als die körperlichen Beschwerden.

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