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Freitag, 10. Juli 2020
Egal wie alt man wird, man bleibt immer die kleine Tochter um die man sich Sorgen machen muss.

Da es bei uns vor vielen Jahren einen sehr dramatischen Motorradunfall gab, ist dieses Thema immer sehr heikel gewesen. Motorräder wurden verteufelt. Die längsten 8h Fahrt in den Italien-Urlaub durchlebte ich, als meine Mutter herausgefunden hatte, dass ich bei meinem Kollegen auf der Vespa mitgefahren war.

Gestern habe ich meinen Eltern dann eröffnet, dass der Mann ein begeisterter Motorradfahrer ist und ich neu auch wieder Platz auf der Maschine werden nehme, als Beifahrerin. Mit meinem Vater habe ich das ganze auf dem schriftlichen Weg diskutiert, da ich mir die Belehrungen und das ganze Drumherum nicht persönlich geben mochte. Wie alle meine Entscheidungen, die er regelmässig in Frage stellt,, hat er am Ende aber auch diese akzeptiert, was bleibt ihm auch anderes übrig. Er hat sich dann aufgeopfert es noch meiner Mutter beizubringen. Ich denke, gestern gab es Wein zum Essen und vergessen.

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Also doch zusammengerauft?

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Ja, der Einsatz hat sich gelohnt und die zweiwöchige Funkstille auch. Der Man hat hat gemerkt, dass ihm die Umstände dann doch weniger Sorgen machen, als die Tatsache mich zu verlieren.

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Das ist gut, ich freue mich für Sie!

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Vielen lieben Dank!
Ja ich bin froh, hat er den Schatten übersprungen und sich die positiven Aspekte ins Gedächtnis gerufen und ist bereit an der Beziehung / uns zu arbeiten.

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