Donnerstag, 13. Dezember 2012
sopravvivere, 09:27h
Manchmal rast es einfach so dahin, das eigene Leben. Nebst den Jahres- und Tageszeiten, welche eigentlich in regelmässigen Abständen wechseln sollten, haben wir unseren ganz eigenem Rhythmus. Dieser ist weder zwingend besser, noch schlechter. Einfach anders und wechselhafter in seinen Einheiten. so passt er sich immer wieder dem aktuellen lebesstil an.
Momentan (und das ist bei mir oft so in dieser Jahreszeit) scheint er ununterbrochen zu trommeln und die Ereignisse in meinem Leben voranzutreiben, ohne Unterbruch, ohne Pause. Beim mitleben verschwimmen so schon mal Zeiten, Tage und von Zeit zu Zeit sogar Wochen. Nicht negativ. Zumindest nicht zwingend. Aber intensiv. Durchaus voller Leben, bei vollstem Bewusstsein und doch immer auch einen Schritt neben der eigenen Person.
Reflektiert, erinnert, verdaut und resumiert wird später... vielleicht.
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Momentan (und das ist bei mir oft so in dieser Jahreszeit) scheint er ununterbrochen zu trommeln und die Ereignisse in meinem Leben voranzutreiben, ohne Unterbruch, ohne Pause. Beim mitleben verschwimmen so schon mal Zeiten, Tage und von Zeit zu Zeit sogar Wochen. Nicht negativ. Zumindest nicht zwingend. Aber intensiv. Durchaus voller Leben, bei vollstem Bewusstsein und doch immer auch einen Schritt neben der eigenen Person.
Reflektiert, erinnert, verdaut und resumiert wird später... vielleicht.
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conma,
Donnerstag, 13. Dezember 2012, 11:26
... nun nur noch einen Schritt auf die eigene Person zugehen und alles passt ...
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