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Montag, 15. März 2010
Ein Montag...
...ist ein Montag...
...ist ein Montag...
...iist ein Montag...

...***

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Sonntag, 14. März 2010
"Der Tod, macht den Tag erst lebenswert."

und

"Achte immer auf den Horizont."

und

"Nimm was du kriegen kannst und gib nichts wieder zurück!"

*Pirates of the caribean III*

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Freitag, 12. März 2010
Ich steh vor der Tür und suche das Klingelschild. Nur irgendwie finde ich den Namen nicht. Falsches Haus? Nee. Richtiges Haus. Nochmals lesen. Immer noch die falschen Namen. hmm.

ooohh....! Die sind ja umgezogen.

Aber schön merke ich das erst, wenn ich am einen Ende vom Dorf stehe, wenn die beiden doch neu ganz am anderen Ende wohnen. Zum Glück schneits ja noch ohne Ende und ich bin zu Fuss unterwegs.

Halli hallo, der Schneemann kommt.

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Donnerstag, 11. März 2010
Search request: seil franselt


öhm.. sorry, aber ich glaub, da wird hier niemand fündig.
Am besten wohl ein neues Seil kaufen.

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natürlich war die Mail ruppig.
Hab mich ja auch aufgeregt, dass ich mir all die Arbeit mache und er es dann einfach nicht richitg liest und umsetzt. Und das zum wiederholten male. Obwohl alles genau aufgeschrieben ist und im Vorfeld bereits genau besprochen wurde. Und wenn das eines der Hauptthemen war, dass man mehr als einmal angesprochen hat, wird man irgendwann sauer und ruppig.
Aber er hat es ja nicht als ruppig aufgenommen. für ihn wars ja völlig okay.
wo liegt dann das Problem?

Drittbeteiligte bitte raushalten! geht ja gar nicht! *grummel*

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Edit: aber ihn via Telefon ruppig zu behandeln, DASS ist natürlich viiiiel besser.

*augenverdreh*

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Mittwoch, 10. März 2010
Hier ist alles angespannt.
Wenn man nicht richtig eingewiesen wird, passieren Fehler. Das ist überall so. Weiss man ja. "Man" schon, aber Chefe nicht.

Naja. Hier liegen die Nerven blank. Meine. Aber, ich hatte Glück. Chefe wieder besänftigt. Dadurch nicht weniger am nerven und rummotzen, aber immerhin konnte ein Unwetter abgewendet werden.

Alles so unnötig. anstrengend. nervenaufreibend. ich werde wieder mal schlecht schlafen, dass weiss ich auf sicher.
und was er abverlangt. nervlich. zeitlich. begreift el chefe sowieso nicht. scheisse sowas.

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Dienstag, 9. März 2010
Gerade gemerkt wie alt ich eigentlich werde. Verdränge das ja sonst ziemlich gut.
Langsam dürfte endlich mal etwas Ruhe, Ordnung und Geborgenheit in mein Leben einkehren.
Naja, wobei Ruhe und Ordnung noch nie meine Stärken waren.

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Montag, 8. März 2010
...schlimm...schlimm...
und ich muss mir dauern eingestehen, stimmt... oje!

30 Dinge, an denne du merkst, dass du ERWACHSEN wirst

1) Du überlegst dir, eine Pflanz eoder einen Hund anzuschaffen.
2) Du weiss, dass Mr. Big eine Band und kein Burger von MC Donald's ist.
3) Du spielst mit Freunden "Das perfekte Dinner" nach und servierst Lachs-Sashimi und Entenbrust in Orangensauce.
4) Die Krankenkassenrechnung ist an dich selber und nicht mehr an deine Eltern adressiert. (schon lange nicht mehr)
5) Du freust dich insgeheim darüber, dass dich die H&M-Verkäuferin noch duzt.
Du hast dich von deinen Snoopy-Slips getrennt.
7) Deine Poster- und Stiftesammlung entsorgst du auch noch. (bereits passiert)
8) Letzte Woche warst du im Hamam und hast dir eine Schaum-Massage geleistet. (nicht direkt, aber immerhin Fitness/Saune/Wellnessbesuch :) ....)
9) Du kennst deine Geschäftsnummer auswendig.

10) Deine Freundin macht mir dir über Outlook zum Lunchen ab.
11) Du fährst nicht mehr schwarz.
12) Deine Freunde kriegen Kinder und sagen: "Es war ken Unfall."
13) Sie bitten dich Patin oder Pate zu werden.
14) Du übernachtest während Openairs im Hotel statt im Zelt. (nur wenn das Zelt geflutet wird, im Privathaus)
15) Für das Rihanna-Konzert hast du Sitzkarten. (aber nur, weil ich nicht weiss, wann ich aus dem Büro komme! stehen ist immer noch besser!!)
16) Du verstehst deine Eltern. (neee, werde ich wohl nie so recht...aber teilweise leider wohl schon)
17) Du trinkst nicht mehr zu Hause vor, um im Ausgang Geld zu sparen. (nein, wäre aber besser für mein Bankkonto)
18) Du schreist am Morhen nach der Party nicht nach noch mehr Sekt- sondern nach Aspirin. ...sondern nach Wasser/Cola.
19) In deinem Wohnzimmer stehen neuerdings Duftkerzen von Etro. (Etro???... das nicht gerade, aber sonst.. dumdidum)
20) Für den Umzug engagierst du ein Zügelunternehmen. (neee, solange meine Freunde genug stark sind, spar ich mir das Geld dann doch)
21) Die Verkäuferin in der Drogerie gibt dir eine Augencreme zum Testen mit. (zum Glück nicht!)
22) Du willst eine Putzfrau.
23) Nach dem Ausgang zahlst du lieber 20 Euro für ein Taxi, statt im Nachtbus mit einer Horde lallender Teenies heimzufahren. (...ab und an... aber eher, weil ich länger bleiben will, net wegen den Teens. Die nerven zwar, aber das kann man ignorieren)
24) Dich nervt plötzlich wie dein Mitbewohner die Cornflakes umrührt. (nein, das nicht, aber wie die Mitarbeiter schlechte Tischmanieren und keinen Ordnungssinn haben...!)
25) Du bekommst sonntagmorgens Einadungen zum Brunchen. (die ich dann aber nicht annehme, weil es einfach noch viel zu früh ist)
26) Sex in einem 90 Zentimeter-Bett kommt nicht mehr infrage.
27) Deine Hemdem bringst du in die Reinigung, wel sie dann reichen wie bei Oma.
28) Du hast plötzlich Lust, wieder in die klavierstunden zu gehen.
29) Du hast auf aktuellen Fotos noc immer die gleiche Frisur wie auf den Schnappschüssen von vorletztem Sommer.
30) Den süssen Sitznachbarn in der S-Bahn darfst du nicht wirklich toll finden. Er hat eine Schulmappe bei sich.

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Schmipfwort: Fickfehler

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Sonntag, 7. März 2010
Und dann kommt die obligatorische Frage "Alles klar?" oder whalweise auch "Wie gehts?" oder ähnliches.
Und am liebsten würde man über die ganze Welt ablästern und seine hundert Sorgen ausbreite. Aber so bin ich nicht. Nein.
Aber ich hasse solche Zeiten, in denen einfach nichts stimmt. Job nicht, Freundeskreis nicht, Freizeit nicht, Männergeschichten nicht, ... einfach gar nichts. Scheisse.

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Normalerweise weiss man ja am besten, wie man mit seinen Problemen umzugehen hat. Bei mir war das selten ein grosses Thema, da ich meine Probleme mit mir slebst ausgemacht habe. Das ging nicht immer von heute auf morgen und machmal war es auch hart, einfach keinen zu wissen, dem man seine Gedanken/Ängste/etc. anvertrauen könnte.
Auch heute sist das eigentlich noch so. Die Freundschaften wurden zwar zuverlässiger, aber meine Geheimnisse sind bei mir selbst immer noch am sichersten, finde ich. Ausserdem ist es so, dass gewisse Freunde deine Situation nicht nachvollziehen oder beurteilen können. Andere wiederum, erzählen zu viel herum und die letzten, denen möchte man dann doch nicht sein Herz ausschütten, weil sie einem nicht so nahe stehen.
Bisher habe ich auch die richtge Mischung immer irgendwie erwischt und konnte alles abschliessen. ob nun mit oder ohne Hilfe.
In letzter Zeit scheint dies jedoch nicht so wirklcih zu funktionieren. Vielleicht weil die Intensität der Probleme zugenommen hat. Vielleicht, weil ich noch nicht überall eine Lösung gefunden habe, vielleicht, weil noch nicht genug Zeit vergangen ist. Ich weiss es nicht. Aber irgendwie ist das ganze verdammt Kräfteraubend. Weil ich immer wieder aus Träumen erwache, die mir meine Probleme/Sorgen/Ängste/... nur allzu deutlich vor Augen führen. Scheiss Gefühl. Und ich weiss momentan wirklich nicht, wie es sich vermeiden lässt...

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Samstag, 6. März 2010

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Maulwurfn und Schmettigaage

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Donnerstag, 4. März 2010
Man kann auf verschiedenste Arten in den neuen Tag starten. Ich tat dies heute absolut verschlafen. Todmüde schleppte ich mich ins Bad, wusch die Haare, zog mich an und eilte aus dem Haus.
Im Bus dann, stehend zwischen den Leuten. Es war stickig. sehr stickig. Und mir war leicht übel. Toll, so ein Start. Dann, kurz vor der Endstation, bei der ich endlich an die frische Luft gekommen wäre, hatte mein Köper genug und verabschiedete sich.

Als ich kurz darauf wieder zu mir kam, knieten und standen lauter entgeisterte Gesichter um ich herum. Eine Stimme an meinem Ohr fragte immer wieder "geht's?" und rüttelte an meinem Arm um mich auzusetzten. Eine weitere Dame verlange nach dem Buschauffeur, welcher mit der Situation genau so überfordert war und einen Rettungswagen anfordern wollte! Zum Glück war ich aber bis dahin schon wieder einigermassen auf dem Damm, dass ich ihn davon abhalten konnte. Er trat dann seine Coke und ein paar Bonbons an mich ab um meinen Zuckerspiegel wieder ansteigen zu lassen. Als die erste Panik sich dann gelegt hat, machte ich mich auf zum Bahnhof. Der junge Herr der so fürsorglich an meinem Arm gezerrt hatte und sich immer weider erkundigte ob alles okay sei, lief zwei Schritte hinter mir und beobachtete mich. Sehr süss von ihm! Ich danke ihm abermals und er meinte nur, er sei ziemlich erschrocken. Begleitete mich dann bis zum Bahnhof und wünschte mir noch einen schönen Tag. Er tat mir wirklich Leid. Der hatte heute morgen wohl den Schock seines Lebens.

Am Kiosk wollte ich mir dann ne Cola kaufen (Zucker und so) als ich meinen pochenden Kopf abtastete und eine Hand voller Blur vorfand. Also ab in die Permanence. Was ich mir eigentlich hätte sparen können, denn die hatten keine Ahnung was zu tun ist. Und das von zwei ausgebildeten Ärztinnen?!? Oh mein Gott.

Naja, unterdessen sitze ich it Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen im Büro. Wird schon wieder.

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