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Donnerstag, 18. Januar 2007
*** Hallo grosse Welt??***
üüüüübrigens... Falls sich doch jemand in meinen Blog verirren sollte... please leave a message!! Ich bekäme doch sooooo gerne mal nen comment... *bittebitte*.... *liebschau*... =)

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***Männer***
uhhhh,.... ich und Männer... eine unmögliche Kombination. Auf welche Variante ich es auch immer versuche, sie rauben mir die letzten Nerven.... *augenroll*.. Also, die Story heute zu einem lieben Kollegen meinerseits, der in meinem Quartier wohnt, mal mit mir zu Schule ging und joah... Hab ihn heute im Bus zu uns nach Hause entdeckt, aber weiter nichts gesagt oder ihn irgendwie auf mich aufmerksam gemacht. Typisch Frau? Neee.. Typisch ich? Neee....
Zur Vorgeschichte:
Das letzte Mal als ich ihn gesehen habe, stieg er gerade zum Bus aus, und ich wollte einsteigen. Da wir uns schon lang nicht mehr gesehen haben (er studiert im Welschen), unterhielten wir uns kurz. Daraufhin schrieb ich ihm dann vom Bus aus, dass ich mich gefreut habe, ihn angetroffen zu haben, und wenn er wieder in Luzern sei, soll er sich doch melden, dann könnten wir mal was trinken gehen. (normalerweise, dass muss man an dieser Stelle anmerken, machen wir nie ab. wir treffen uns, wenn wir uns zufällig über den weg laufen und können uns dann gut ne Stunde irgendwo draussen vor seinem oder meinem Haus unterhalten. aber abmachen käme ihm nie in den sinn... deshalb meine SMS.. n'Kaffee und n'bisschen quatschen is ja wohl gemütlicher als im Regen zu stehen...anyway). Auf alle Fälle hab ich auf die SMS nie ne Antwort gekriegt. Kein *hat mcih auch gefreut...* kein, *ja klar, können wir machen*, kein *nee du, lieber nicht*.. einfach rein GAR NCIHTS.... okeeee hab ich mir gedacht, er war schon immer eher der schüchterne Typ, aber sooo? Oke, belassen wirs dabei.
Dann... Silvester... Ne SMS von ihm! *staun* Wortwörtlich schrieb er *Hey! Ich wünsch dir einen guten Rutsch ins 2007 und viel Glück und Erfolg im Neuen Jahr! Lg* ... da hab ich mir gedacht.. okeee, erstmal zwei monate nicht melden und dann das.. ja easy, schriebste mal zurück und wünschst ihm auch nen guten Rutsch, mehr net.
Zeitsprung! Heute!
Ja und da seh ich ihn also heute im Bus sitzen und denk mir.. neee Bürschen, ich renn dir doch net nach.. nene du. Ich steh also rein und tipp was an meinem i-Pod rum. Da steht der doch allen ernstes auf, stört die Person die neben ihm sitzt und kommt zu mir um mit mir zu quatschen. Klar freu ich mich.. und da sagt er doch... *deine ironische SMS, die war echt lustig, musste grinsen*... meine IRONISCHE SMS???? Hallo? Is der noch ganz dicht?? Unglaublich..... *kopfschüttel*.. ich will was mit ihm trinken gehn und er hält das fü nen schlechten Scherz....... *verständnisloskopfschüttel*... ich kapiers nicht.. echt nicht... naja, ich zuckte dann mit den Schultern und meinte.. aha...
............ ja, was soll man da auch noch sagen.... ich und die Männerwelt.... nicht zum Kombinieren geeignet... definitiv nicht.... *kopfschüttel*

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.....*genervt*......
ohh ich könnte sie.... das glaubt man ja gar nicht...
Jaaa, ich rege mich auf. Mein Emmer-Gspändli kann aber auch unglaublich nerven. Zuerst checkt sie ihre Mails mal zwei Tage net. Ich mein das ist ja easy, kann ich ja verstehen. Aber wenn sie dann am zweiten Abend eine Mail schriebt *sorry, ich bin zu müde um dir heute noch ne Antwort zu schreiben, habe morgen um elf aber kurz zeit*... könnte ich sie echt mit dem Kopf gegen ne Wand knallen.. hallo? ich mein, kannst ja ne Kurzantwort tippen und dann morgen um elf ausführen.. aber neee, musste ja net sein.
Dann endlich die Antwort. Aber was für eine. Da weiss ich, dass ich sie wegen der Fasnacht (dt.:Karneval) net gross nerven werde, weil sie glaubt, da immer lernen zu müssen (dazu geb ich jetzt mal einfach keinen Kommentar ab, das nervt mich nämlich auch) und dann versetzt sie mich drei Samstage nacheinander... Und das eine Mal davon muss sie Babysitten.. ja sorry, aber so was kann man ja wohl verschieben für eine gute Freundin... aber echt *argh*... und davon nicht genug, ne. Wenn ich net innerhalb einer Stunde antworte kommt sofort ne mail, und als ich mich auf die erst am Abend melden wollte (weil ich selbst noch unklare Termine hatt), hat sie doch Frechheit anzurufen und mich doof von der Seite anzumachen, ob ich schon tot bin... und das alles nur, weil ich nicht aus lauter Freude auf ihren Vorschlag gleich ne Dankesbotschaft über n'TV flimmern lies. Hallo???? Jetzt spinnt sie wohl endgültig. Ich darf wohl dankbar sein, wenn sie sich mal fünf Minuten Zeit für mich nimmt.. na danke auch. Dass wir das vorgeschlagene *Date* wieder abgesagt haben, muss ich an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnen....... *grummel**nerv**fluch*... das nervt mich wirklich tödlich.....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Donnerstag, 18. Januar 2007
it sucks... but what..?
ja...irgendwas passt mit nicht.. definitiv nicht... die leichtigkeit und die röhlichkeit der letzten Tage fehlt mir definitiv. Nur hab ich leider keinen Schimmer woran das liegt... an mir? an ihm? an meinen Freunden? an der Arbeit?.... der Ungewissheit?....... äh, das ist doch alles Mist! Ich will wieder glücklich sein............... viel zu viele Gedanken...***

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Mittwoch, 17. Januar 2007
Manchmal möchte ich ihn küssen ...................
........................... und ihm zugleich kräftig in die Eier treten...***

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Wochenhoroskop.... oder Lüge in drei Absätzen
Gesundheit/Fitness

So lange Sie sich nicht permanent verausgaben, was mit Mars durchaus mal der Fall sein könnte, kommen Sie gesundheitlich recht gut über die Runden. Gegen die Realisierung Ihrer guten sportlichen Vorsätze ist natürlich nichts einzuwenden. Vorausgesetzt, Sie überschreiten Ihre konditionellen Grenzen nicht.
@yahoo.de Wochenhoroskop Widder

So ein Witz! *hmpf* ich bin krank! jawohl...so sieht meine Woche aus... verschnupft, voller Nastücher, Aspirin, viel Schlaf und vorallem weing Ausgang =( Wehe wenn ich aufs Wochenende hin nicht wieder fit bin..... Könnte zwar noch schwierig werden, wenn das ganze Büro synchron Hustet und Schnieft... üüüübelst!!

Beruf/Geld

Wenn Ihr Chef Ihnen auf die Nerven geht, sollten Sie langsam bis drei zählen und den Mund vielleicht ganz halten. Es sei denn, Sie haben erstklassige Ideen und fundierte Argumente auf Lager. Dann dürfen Sie Ihrem Boss auch mal die Stirn bieten. Aber wirklich nur dann!

okeee, ich werd auf meinem Mund sitzen bleiben. Bin eh mit Taschentuch-suchen und Nase-putzen beschäftigt *sniff*

Liebe/Partnerschaft

Ein Venus-Sextil wird Ihnen das Liebesleben in dieser Woche versüßen. Kein Wunder, Ihre Gefühle laufen auf vollen Touren und Ihr Charme ist unwiderstehlich. Und prompt kommt die Beziehung in den zweiten Frühling und Singles unter die Haube. Klar, dass sie auf die Piste gehören. "Lust"-Partner: Waage, Steinbock; "Frust"-Partner: Löwe, Skorpion

aber klaaaar doch... werde noch diese Woche die Liebe meines Lebens finden und mit ihr glücklich und zufrienden leben.... und wenn ich vor lauter Schmalz und Träumerei nicht sterbe, küsse ich noch morgen Frösche (und schniefe vor mich hin...)

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Männer... manchmal machen sie sich einfach null Gedanken über das was sie gerade sagen.. und handkehrum haben sie solch ein grosses Ego, dass man dreimal überlegen muss, was man genau zu ihnen sagt....unglaublich...***

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Dienstag, 16. Januar 2007
Charmante Herren an einem Montagmorgen tun der Seele gut... =)
vorallem wenn man wie ich die Grippe im Nacken sitzen hat... sollte morgen trotzdem in meinen neuen schuhen arbeiten gehen, schon nur um des blickes wegen.... spiele mit dem Gedanken... aber heute ertsmals ab ins Bett und das Aspirin wirken lassen...***

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Montag, 15. Januar 2007
***EX***
... und für was braucht man eigentlich Ex-Freunde.... Ex-Freunde, das beschissene Gefühl, das schlechte Gewissen.... und das alles wenn es schon ein EX-Freund ist.... EX, AUS, VORBEI!! .... und doch nicht ganz abgeschlossen und vergessen..............................EX....***

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Absurd...
... er ist drei Jahre zu jung...

... und erzählt mir, dass seine Mutter drei Jahre älter ist als sein Vater....

...***

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Stolpersteine und Absätze...***
Im Sommer. Italien. Meine Liebe.
Da läufst du nichts böses denkend, schlendernd durch die Gassen und guckst in die vielen Schaufenster...Kleider, Schuhe, Esswaren, Schmuck, Kleider, *rums*..gestolpert... ein Absatz mitten im Gehweg. Egal. ... Schuhe, Schmuck, noch mehr Schmuck, Krim-Krams..*rums*... beim nähere rangehen ans Schaufenster erneuten Absatz übersehen. Egal... schöne auslage.. weiter im Text... Schuhe, Kleider, ein Restaurant, noch mehr Schuhe.. oh.. und was für welche.. *rums*... und erneut. All die kleinen Absätze, genau dann, wenn dir was im Schaufenster gefällt.
Neues Szenario... du schlenderst...cool, lässig, gekonnt durch die Stadt.. Mensche, Schaufenster, Kinder, Paare, *ER*...wow... du lächelst ihn an, schwingst deine Hüften extra etwas mehr, gehts drei Zentimeter aufrechter *rums* ... gestolpert...
Immer dann wenn etwas besonders gut läuft kommen diese Stolpersteine zum Zug. Unglaublich. Und momentan läuft in meinem Leben zu vieles gut, als dass es keine Stolpersteine geben könnte.... nur wo wartet der nächste? Wann macht es *rums*? wann fliege ich auf die Nase?........ ich warte...bange...***

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What a Weekend Party V
Zu Hause im vierten Stock angekommen, grosse Schau des Beutezugs... !! =) Dann schnell, schnell Haare waschen, umziehen, Tasche packen, Ausgangsshirt nicht vergessen (da nach dem gemütlichen Teil hoffentlich noch ein bisschen Action folgt, und die bitte nicht in Form eines Gesellschaftsspiels). Geschenk nicht vergessen und ab die Post nach Emmen. Dort mit einer halben Stunde Verspätung eintreffen (soviel zu meinem Vorsatz, aber wenigstens hab ich die Leute vorgewarnt). Geschenke einpacken, Kärtchen unterschrieben, Packband-Schnecken bewundern, alles aufräumen und das nächste Haus des zukünftigen Geburtstagskindes stürmen. (unsere kleine feiert vor, Geburtstagstermin 15.01).
Apéro: Chips, Moscato
Gäste: grösstenteils weiblich (7/1)
Geburtstagskind: die jüngste im Bunde
Hauptgang: Fajitas *mijammi*
Dazwischen: blabla, gelächter und frühliche storys von betrunkenen Gästen und falschen Hotelzimmern sowie schlafertrunkenen Begrüssungen am falschen Hoteltisch, etc.
Dessert: Zimt-Apfeltorte
Danach: stress, da der letzte bus um zwanzigvor zwölf fährt und irgendein schlauer behauptet hat um halb, weshalb die ganze Bande überpünktlich und völlig gestresst an der Haltestelle steht.
Nach einer trubulenten fahrt in einem der Emmer Busse, sahen wir von weitem schon die schlange vor dem von uns angepeilten Opera... Gebrummel und Proteste und ein erster Zwischenhalt em Roadhouse. Da Falshdance, Dirty Dancing und *rollin* nicht überzeugen konnten und die Getränke eh zu Ende waren, folgte dann doch der Locationwechsel ins Opera. Nach kuzem Anstehen und einem kurzen treffen mit meinem lieblingshasser, waren wir auch schon von der Hitze und den tanzenden Körpern umgeben und gaben uns unsererseits dem Beat hin. Ein kurzes Treffen mit meiner *berner* Freundin sowie dem netten Herren von gestern Abend (der immer noch nicht glauben kann wie jung unsere jüngste ist) fand der Abend dann um drei Uhr ein Ende....***

...dass der Sonntag mit diesem Background ganz gemütlich ausgefallen ist, dürfte nicht erstaunen...***

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What a Weekend Part IV
Samstagmorgen. Erstmal den Wecker nachstellen, da es erst 9 Uhr ist. Erneutes Weckergeklingel, und erneutes Nachstellen, da ich meine Pläne für den Morgen über den Haufen werfe. Einkaufen ist erst gegen Mittag an der Reihe. Um elf Uhr dann endlich aus dem Bett gequält, geduscht, angezogen, Tasche packen. Und das alles im Eiltempo, denn mein Date in Form von Michaela wartete bereits in der Stadt. Auf den Bus gerannt und reingehüpft kam ich gut 20 Minuten später in der Lichtenstadt an und machte mich auf ins Balletto. Beratung in Sachen Trainingshosen vorgenommen, abgeraten, bereits ausgewählte Schuhe bestaunt und Ochsner Sport als Alternative vorgeschlagen. Zwischen-*hallo* mit Michaelas WG-Kollegin und deren Schwester, dann Abmarsch in den Ochsner am anderen Ende der Stadt. Hosen gefunden, neue Schoner für meine Schlittschuhe gekauft da die alten einem anderen besser gefallen haben, der sie am Mittwoch auf dem Eisfeld einfach eingepackt hat. Tja... Sachen gibts... Nächster Stopp H&M... rumgewuselt, Pulli gekauft, im, letzten Augenblick noch eine Tasche auf die Theke geknallt, die musste auch noch her. C&A einen Besuch abgestattet und mittendrin Miachela ausgesetzt da sie kein Shopping-Freak ist. Mein Portemonnait brauchte jedoch noch Shoppingzeit, da es extra dick gefüllt war. Zero auskundschaftet und reour zu H&M. Dort wurde ich von Michaela angefallen (Nici brauchte Hosen also musste klein Michi dran glauben). Cousinchen zum H&M gerufen, da diese umbedingt die neue Frisur präsentieren wollte (welche ihr auch einfach unverschämt gut steht...). Michaela ein weiteres Mal ausgesetzt, Fielmann, Provisorium, Vero Moda, Zebra und Dosenbach eien Besuch abgestattet. Lang gesuchte Jenas für meine Cousine gefunden, Schuhe, Hosen, ruaugetragen. Bei Vero Moda gelernt, sich auf den Abstand zwischen den *Ars..*, *räusper* respektive den Gesässtaschen zu achten, da dies den A...llerwertesten breiter erscheinen lassen kann. Deshalb Jeans wieder an den Haken gehängt und ohne Hosen, dafür um eine Spur weiser den Laden verlassen. Mein Cousinchen verabschiedet, Michaela und Nici wieder aufgegabelt, gemeinsam mit ihnen Anja beim Umzug durch die Altstadt zugeguckt, Nici ausgesetzt um dann mit Miachela zum Bahnhof zu spurten. Dort spielten unterdessen die *noggeler*, meine absolute Lieblings-Guggenmusig, zielsicher richtung *Kafistube* gesteuert, dort mit meinem Gotti einen Schwatz gehalten bei gleichzietigem trinken eines anständigen Kafi-Schanpps als einstimmung zur Fasnacht 07. Danach von allen verabschiedet, Besuch beim *wäsmleichatze*-Wagen versprochen und wieder zum Bus geeilt, mit welchem ich dann die gewohnten zwanzig Minuten später zu Hause ankam.

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Waht a Weekend Part III
Um ein Uhr dann verliessen uns alle und so beschlossen mein Cousinchen und ich bald darauf einen Club weiterzuziehen. Das schwarze Schaf bot uns jedoch nicht wie gehofft die Tanzfläche die wir gerne gehabt hätten (strange sound... ) und so beschlossen wir dem *neuen* Club im Radisson Hotel einen Besuch abzustatten. Das Natilus öffnete seine Tore zu einer weiteren Opening Party (die erste war bereits im November). Dass wir jedoch für diese Eröffnung noch 15.- zahlen sollten und das um viertelvor zwei Uhr fanden wir dann doch etwas übertrieben. Wir waren schon kurz davon uns zu verabschieden, als sich uns ein breiter, in schwarzem Anzug gekleideter Typ in den Weg stellte und meinte, wir seien doch gerade erst gekommen, wieso wir wieder gehen wollen... (na aba hallo, weshalb wohl...) Gottlob hab ich aber mal auf meine grosse Klappe verzichtet, denn wie sich herausstellte, war dieser schwarze Anzug etwas ranghohes in diesem Club und so blieb uns der Eintrittspreis erspart. Na besten dank auch.
Dass der Club als solches dann gar nicht unserem Geschmack entsprach (zu steril, zu klein, zu prada-like, zu trancig (wer auch immer heutzutage noch trance hört...), ...etc.) war mit den gesparten 30.- eindeutig besser zu ertragen. Schade jedoch, dass dieser Club keine attraktive Alternative zu meinem Ausgangsleben bieten wird in Zukunft... ***

Soviel zu meinem Freitagabend. Und das Weekend war erst eingeläutet!!

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What a Weekend Part II
Treffpunkt Kiosk, aufschnappen meiner Cousine und meiner *berner* Freundin, Abmarsch ins Roadhouse. Und schon blieb ich das erste Mal hängen. Am Eingang stand nämlich ein guter und gern aber selten gesehener Ex-Freund meiner Kollegin aus Schulzeiten. Klar, dass ich da nicht ohne weiteres eintreten konnte sondern erstmals die neusten Infos austauschen musste. und da sein Kollege auch noch mitmischen wollte (obwohl ich am wochenende frei hab und eigentlich null Bock auskünfte zu meinem Job zu geben...), dauerte das ganze etwas länger. Etwas unsanft holte mich mein *berner* Modi dann aber ab und führte unser Trüppchen (das unterdessen um zwei Leute angewachsen war) die Treppe runter. Und tadaaa... auch dort ein gern gesehener, alter bekannter, der sich rar machte in letzter Zeit und der natürlich meine volle Aufmerksamkeit bekam. (das letzte Treffen liegt gut ein Jahr zurück!!) Und da blieb ich dann über längere Zeit. Schliesslich mussten wir alles durchdiskutieren =) Und das dauert bekanntlich. Das ich mitten im Gespräch dauern wieder jemanden begrüssen musste (sei es alte Kameraden aus Schulzeiten die zu Hauf ausgang hatten, alte Arbeitsgspändli die mich von hinten anfielen, etc), war natürlich auch nicht hilfreich im vorankommen des Gespräches. Keine Ahnung wie lange ich nun also bei meinem verschollen geglaubten Kollegen stehen blieb, denn auch das schönste Gespräch geht einmal zu Ende... und sagten wir uns goodbye und ich konnte endlich zu meiner Gruppe stossen, die ihrerseits ebenfalls bekannte Gesichter entdeckt hatte. Und so verbrachten wir die Zeit bis zwei Uhr dann doch beisammen.

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What a weekend Part I
Wow! Wirklich unglaublich dieses Wocheende. Es lief einfach alles wie am Schnürchen....
Zuerst wurde am Freitag tüchtig auf Überstundenzeit gearbeitet, damit die Ferientage die dieses Jahr etwas geizig gestreut sind aufpoliert werden können. Und da die traute Zweisamkeit von meinem einzigen männlichen Arbeitskameraden und mir bis kurz vor Arbeitsende von unserer Stiftin gestört wurde, genossen wir diese nach dem Ausstempeln vor dem Gebäude umso mehr. Anstelle eines after-work-Drinks verplapperten wir uns jedoch schlicht und eifach am Ausgang und stellten erst gut eine Stunde später fest, dass wir immer noch mitten in einem Gespräch über Gott und die Welt steckten.... oder besser gesagt in einem Gespräch über ihn und seine Welt =) (manchmal ist es einfach zu interessant einfach nur mal zuzuhören).
Als wir uns dann um gut halb neun voneinander losrissen, ging das Organisieren los. Schliesslich hatte ich bereits zugesagt am Abend unser schönes Roadhouse aufzumischen. Nun lag ich in meiner Zeitplanung aber so im Hintertreffen, dass der Treffpunkt um hlab elf gefixxt werden musste, da meine Wenigkeit zuerst mal den Bus nach Hause nehmen musste, welcher gut seine Viertelstunde braucht. Dann hiess es Fotos schiessen für das Geschenk, dass schon lange fertig sein sollte (und diese Fotos waren natrülich nur an diesem abend nötig, da die zu beschenkende Person das Gebäude verlassen hatte). Abendessen konnte ich mit zum Glück sparen, da eine meiner türkischen Arbeitskolleginen einige heimische Spezialitäten mitnahm und mein Magen nun so türkisch wie voll daher kam, dass keine Kleinigkeit mehr hätte Platz gehabt. Nach den Fotos gings ab, Haare waschen, schminken, frisieren (auch wenn man danach nicht wirklich so verändert aussieht wie die Vorher-Nachher-Varianten im Tv... aber egal.)... und ab auf den Bus. Natürlich rennend, tussi-mässig in meinen Cowboy-Stiefeln... *augenroll*.. es bleibt einem aber auch nichts erspart....

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Das schönste aller Geheimnisse ist, ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.

Mark Twain (1835-1910), eigtl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller

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Freitag, 12. Januar 2007
Eitelkeit...***
ich bin eitel. Ich bin eitel? Bin ich eitel? Ich bin eitel! .... hmmm... meint zumindest mein lieber Arbeitskollege.... !?! Aus welchem Grund auch immer ich diesen Titel verdient habe, eigentlich möchte ich ihn nicht. Oder spricht es irgendwie für sich, eitel zu sein??
eitel = viele verschwendete Stunden im Bad
eitel = pingelig
eitel = immer top gestylt
eitel = perfektionistisch angehaucht
eitel = zimperlich
....................!!??

Oder sehe ich das falsch? Ein bisschen eitel okeee, ich gebs zum, das bin ich schon (wer trägt schon gerne gelb zu grün und violett...) aber bitte ... nicht eitel... *ein BISSCHEN eitel*...****

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Donnerstag, 11. Januar 2007
Modà - Favola
Vorrei essere il raggio di sole che
Ogni giorno ti viene a svegliare per
Farti respirare e farti vivere di me
Vorrei essere la prima stella che
Ogni sera vedi brillare perché
Così i tuoi occhi sanno
Che ti guardo
E che sono sempre con te
Vorrei essere lo specchio che ti parla
E che a ogni tua domanda
Ti risponda che al mondo
Tu sei sempre la più bella

*** Ein kleiner Textausschnitt zum träumen***

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Sonntag, 7. Januar 2007
Rückblick
Ein tolles Wochenende. Nach dem Zickenalarm Freitagnachmittag und der *Aussprache* erstmal den Bus verpasst, kaum zu Hause auch schon wieder am gehen. Trotzdem zu spät gekommen. Mit Prosecco angestossen auf das neue Jahr und die vielen Dinge die wir davon erwarten (und das obwohl die ersten Vorsätze schon wieder gebrochen wurden). Fotoshooting mit erschwerten Lichtverhältnissen. Planänderung in der Lokalwahl, den eigenen Kopf und Willen durchgesetzt (meiner Überzeugungskraft und dem Sternzeichen sei Dank). Getanzt, getanzt, getanzt und müde ins Bett gefallen.
Gegelaubt verschlafen zu haben, festgestellt, dass es Samstagmorgen ist, weitergeschlafen. Den Tag dahinstreichen lassen, duschen, stylen, letzte Planungen für den Abend, erneut zu spät kommen. Das erste Trojka-Energie bestellen, quatschen, quatschen, quatschen, durch die Bar streichen, SMS schreiben, noch mehr reden, Michaela im Kreis aufnehmen, weiter reden, das zweite Trojka trinken. Einen Europameister im Rudern küssen, in geschockte Gesichter schauen, von einem Borat-Verschnitt ein Kondom erhalten und auf seinen nakten Körper unterzeichnen, rumalbern, Michaela zusehen wie sie ihrerseits einen Kuss verteilt, bemerken dass der Mann in einer Woche heiratet, weiter reden. Schwarm der Kollegin entdecken und gute Tipps abgeben, Kuppel-tour starten, nicht verstehen können wie man sich so anstellen kann, Andi unterhalten, ein drittes Trojka-Energie trinken, mitsingen, tanzen, gut aussehen, die zwei alleine stehen lassen, auf Kuppelerfolg hoffen, Heimtransport organisieren, mitsingen, sich verabschieden, die Bar verlassen, zähne putzen, musik hören, feststellen dass es bereits vier Uhr morgens ist, I-Pod zur Seite legen, schlafen.

Aufwachen, weiterdösen, aufwachsen, weiterdösen, hin und her drehen, aufstehen, duschen, DJ Scaloni hören, volle Lautstärke, aufräumen, Tasche packen, wieder zu spät dran Sein und Treffen um zehn Minuten verschieben, Gas geben und doch fünf Minuten zu früh ankommen, verwirrte Kollegin aufladen, zur Tennishalle fahren, eine Stunde Badminton spielen, 5 von 6 Games in folge gewinnen, topfit nach Hause fahren, etwas essen, Date ausmachen und gleich wieder canceln, verschieben und alle gleichzeitig glücklich machen, Duschen, SMS schreiben, im Internet surfen, DJ Scaloni hören und dazu ausmisten, PC erneut aufstarten, e-Mail-Box chequen, Tiziano Ferro hören, auf bogger.de einloggen, schreiben, feststellen, dass es acht Minuten vor elf Uhr ist an einem Sonntag Abend, merken, dass man am nächsten Tag wieder zur Arbeit muss. Genervt sein und zugleich eine kleine Vorfreude auf den Mitarbeiter und die kommende Woche, sowie das Wochenende haben. Feststellen dass schon wieder zwei Minuten vorbei sind. Post beenden, im MSN aufgehalten werden, Openairdaten fixieren, Fasnacht besprechen, feststellen, dass Mitternacht seit zehn Minuten der Vergangenheit angehört, sich verabschieden und... endlich schlafen gehen.... ***

...und morgen früh aufstehen, den Schlaf aus den Augen reiben, zur Kenntnis nehmen, dass man wieder einmal viel zu spät ins Bett ist, hoffen dass man den Bus nicht verpasst, alle sieben Sachen packen, doch auf den Bus rennen müssen und im Geschäft als erstes einen Kaffee kochen...***

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Mittwoch, 3. Januar 2007
New Year... new year....
2007 hat begonnen. Mit vielen guten Vorsätzen, von denen bereits die ersten wieder gebrochen wurden und einige wenige bisher sehr stolz eingehalten wurden. Was das neue Jahr bringt? Meinem Sternzeichen viel Glück, Erfolg und Liebe, wie die Sterne wissen und vorallem 365 neue Tage... naja, jetzt sind noch 362... aber die sind immerhin neu und unverbraucht. Also auf ins neue Jahr und alle Abenteuer die es bereit hält...

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